Ausstellung über die Nonviolent Peaceforce

 
         

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Die Projekte: Sri Lanka, Philippinen und Sudan



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Tafel 3 berichtet anhand konkreter Beispiele über die Arbeit in Sri Lanka


Seit Sommer 2003 arbeiten bis zu 20 Friedensfachkräfte aus elf Nationen Afrikas, Asiens, Europas und Nordamerikas in Sri Lanka – einem Land, das durch 20 Jahre Bürgerkrieg zwischen der singhalesischen Regierung und den Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE) gezeichnet ist.

Mit dem militärischen Sieg gegen die LTTE ist der Bürgerkrieg 2009 formal beendet worden.
Die Konflikte sind jedoch noch nicht gelöst.


Die Friedensfachkräfte der Nonviolent Peaceforce haben

  • Familien von Verschwundenen unterstützt und geschützt

  • Kindersoldaten befreit und an sichere Orte gebracht.

  • lokale Konflikte durch Überprüfung von Gerüchten oder auch durch Pendeldiplomatie entschärft
    und so eine gewaltsame Eskalation verhindert.









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Tafel 4 berichtet über das derzeit größte, überaus erfolgreiche Projekt auf den Philippinen und über das 2010 begonnene Projekt im Südsudan.


Auf der philippinischen Insel Mindanao ist die Nonviolent Peaceforce Teil eines Internationalen Teams, das den Waffenstillstand zwischen der Regierungsarmee und der muslimischen Rebellenorganisation überwacht.

Die nationalen und internationalen MitarbeiterInnen bilden örtliche Gemeinschaften in gewaltfreier Intervention aus, damit diese auf eine etwaige Verschlechterung der Sicherheitslage vorbereitet sind und mit friedlichen Mitteln reagieren können. Zugleich stärken sie herausragende Persönlichkeiten der Zivilgesellschaft, um das Vertrauen zu friedvollen Lösungen und die Fähigkeiten zur Gewaltverhinderung zu vergrößern.

Im Südsudan bietet die Nonviolent Peaceforce gemeinsam mit lokalen Friedensgruppen Trainings in Gewaltfreier Intervention in Konflikte an, begleitet gefährdete BürgerInnen und beginnt damit, ein Frühwarnsystem aufzubauen, um möglichst schnell auf drohende Gewalttätigkeiten reagieren zu können. Sie hat auch lokale Konflikte zwischen Bauern und Viehhütern vermittelt.


Aktuelle Informationen finden Sie auf www.nonviolentpeaceforce.org





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